PDF-Dateien
Optimalerweise senden Sie uns druckfertige PDF-Dateien (siehe „Wie sollen Druckdaten beschaffen sein?“).
Offene Daten
Sie können uns auch offene Daten zukommen lassen (InDesign, Illustrator und Photoshop bis CS 5, QuarkXPress bis Version 7, Freehand).
Das Dokument sollte jedoch mit allen Schriften, Grafiken und Bildern verpackt sein.
Bei Daten aus CorelDraw und Office-Programmen sprechen Sie bitte mit unseren Fachberatern.
Kompletterstellung
Gerne übernehmen wir für Sie auch die Kompletterstellung Ihres Projekts.
Online-Portal
Auf unserem OnlinePortal kann sich jeder Kunde schnell, einfach und kostenlos registrieren.
Über dieses Portal lassen sich Daten einfach übermitteln und die Druckdaten können online freigeben werden.
Hier können Sie sich kostenlos registrieren. Geben Sie unter „Benutzername“ und „Login“ Ihren Kundennamen ein und vergeben Sie noch ein Passwort. Nach Angabe Ihrer Anschrift klicken Sie dann auf „Speichern“. Wichtig: Sie bekommen eine Bestätigungs-E-Mail, mit der Sie Ihren Account aktivieren müssen.
Es stehen Ihnen drei verschiedene Uploadmöglichkeiten zur Verfügung: Smooth-Uploader:
Hier können Sie beliebig viele Dateien hochladen, wenn Sie die dritte Datei ausgewählt haben, erscheint automatisch ein Feld für den vierten Upload. Web-Uploader: Hier können sie bis zu drei verschiedene Dateien uploaden. Drag & Drop: Hier können Sie Ihre Daten einfach in den Webbrowser ziehen.
Durch den automatischen E-Mail-Versand sind Sie und wir sofort informiert, wenn sich auf dem Portal etwas bewegt.
Unter „Angebot anfordern“, können Sie für Ihr Druckprodukt ein Angebot nach Ihren Wünschen erstellen lassen.
Bitte senden Sie uns eine PDF-Datei mit Einzelseiten:
- mit je 3 mm Beschnitt an allen vier Seiten
- im CMYK-Modus
- mit eingebetteten Schriften
- mindestens 300 dpi Auflösung der Bilder und Grafiken
- keine ICC-Profile und OPI-Kommentare
- Schwarzer Text auf überdrucken und weiße Elemente auf aussparen
Doppelseiten können im Ausschuss nicht bzw. nur mit einem hohen Mehraufwand verwendet werden, deshalb
bitten wir Sie uns eine PDF-Datei mit Einzelseiten und rundherum 3 mm Beschnitt zu schicken.
Beschnitt ist die Zugabe zum Endformat. Das heißt, das Dokument wird an allen vier Seiten 3 mm größer angelegt, ebenso die Farbflächen und Bilder. Dadurch wird gewährleistet, dass bei randabfallendem Druck durch Schneide- und Falzdifferenzen keine weißen Blitzer entstehen.
Sie können, müssen aber keine Druckmarken anlegen. Uns genügt es vollkommen, wenn das Dokument mit 3 mm rundherum mehr Beschnitt angelegt ist.
Falls Sie Beschnittzeichen jedoch anlegen, positionieren Sie diese bitte mindestens 3 mm vom Endformat entfernt.
Flächendeckung ist die Summe der Prozentzahlen der vier Farben im Druck.
Eine theoretisch maximale Flächendeckung wäre 400% (100% Cyan + 100% Magenta + 100% Yellow + 100% Schwarz (Key) ), diese ist jedoch produktionstechnisch nicht möglich.
Die maximale Flächendeckung richtet sich nach dem Druckverfahren und der jeweils verwendeten Papiersorte.
Der Richtwert liegt bei 330% maximale Flächendeckung nach ISO_coated_v2.
Elemente die eine höhere Flächendeckung, als angegeben, aufweisen, müssen vor dem Druck noch reduziert werden.
Bei gestrichenen Papieren (z.B. Bilderdruck) liegt die maximale Flächendeckung bei 330%, dies ist im Druckprofil ISO_coated_v2 bereits hinterlegt.
Bei ungestrichenen Papieren (z.B. Naturpapieren) liegt die maximale Flächendeckung bei 300% (PSO_Uncoated_ISO12647_eci).
Elemente die eine höhere Flächendeckung als angegeben aufweisen, müssen vor dem Druck noch reduziert werden.
Eine zu hohe Flächendeckung bei Bildern können Sie vermeiden, wenn Sie das Bild vom RGB-Modus in das richtige CMYK-Zielprofil konvertieren. (Dieses Profil können Sie sich kostenlos unter www.eci.org herunterladen).
Wir empfehlen das ISO_coated_v2 Profil zu verwenden (siehe „Wie wandle ich meine Bilder richtig in CMYK um?“).
InDesign: Sie können sich bereits im Vorfeld im InDesign den Farbauftrag über „Fenster“ > „Ausgabe“ > „Separationsvorschau“ anzeigen lassen. Stellen Sie die Ansicht von „Aus“ auf „Farbauftrag“ und geben Sie einen Prozentwert ein (z.B. 330%). Alle Elemente die eine zu hohe Flächendeckung haben, werden in rot dargestellt.
Acrobat Professional: Hier können Sie sich den Farbauftrag unter „Erweitert“ > „Druckproduktion“ > „Ausgabevorschau“ anzeigen lassen. Setzen Sie einen Hacken unter „Gesamtfarbauftrag“ und geben Sie die gewünschte Flächendeckung (z.B. 330%) ein. Alle Elemente die eine höhere Flächendeckung haben, werden standardmäßig grün markiert.
Eine zu hohe Flächendeckung bei Bilder können Sie im Vorfeld vermeiden, wenn Sie das Bild vom RGB-Modus in das richtige CMYK-Zielprofil konvertieren. Dieses Profil können Sie sich kostenlos unter www.eci.org herunterladen.
Sie können sich im Programm Photoshop den Gesamtfarbauftrag Ihres Bilder im Fenster „Info“ anzeigen lassen.
Sollten Sie hier feststellen, dass die Flächendeckung zu hoch ist, können Sie mit der „Selektiven Farbkorrektur“ die Flächendeckung reduzieren:
„Bild“ > „Korrekturen“ > „Selektive Farbkorrektur“ können Sie in der Farbe „Schwarz“, mit der Methode „Absolut“, die Unterfarben (Cyan + Magenta + Gelb) gleichmäßig um einen bestimmten Prozentwert, zwischen (-3 und -15 % ) reduzieren. Sie können sich das Ergebnis unter „Vorschau“ anzeigen lassen.
Wenn Sie im Vorfeld wissen auf welches Papier Ihr Druckprodukt gedruckt wird, wählen Sie das passende Farbprofil aus. Falls nicht empfehlen wir standardmäßig das Profil ISO_coated_v2 zu verwenden, bei ungestrichenen Papieren PSO_Uncoated_ISO12647_eci.
Sie müssen bei der Umwandlung das Bild in das richtige Zielprofil konvertieren.
In Adobe Photoshop wählen Sie „Bearbeiten“ > „In Profil umwandeln“ > „Zielfarbraum“: „ISOcoated_v2_eci“ bzw. „PSO_Uncoated_ISO12647_eci“. Achtung: Falsch wäre es, dem Bild nur ein Profil zuzuweisen.
Verpixelt bedeutet, dass auf dem Bild die einzelnen Pixel zu erkennen sind. Meist ist hierfür der Grund, dass die Auflösung des Bildes zu gering ist und das Bild zu sehr skaliert wurde. Eine andere Möglichkeit wäre, dass das Bild in einem Bildbearbeitungsprogramm künstlich hochgerechnet wurde. Wenn ein Bild verpixelt ist, wirkt es dadurch auch unscharf. Besonders an Diagonalen ist dies gut zu erkennen, da diese dann wie Stufe wirken.
Für den Offsetdruck sollten die Bilder eine Auflösung von mind. 300 dpi in 100% haben.
Wir raten von Bilder mit einer Auflösung von unter 150 dpi ab, da es hier im Druck zu sichtlichen Qualitätsmängeln kommt.
Schwarze und graue Schriften und Objekte sollten nur in reinem Schwarz (0/0/0/100) in CMYK angelegt werden.
Schwarz, dass aus zwei oder mehr Farben angelegt ist, ist nicht zu empfehlen, da es dadurch leicht zu Passerungenauigkeiten kommen kann.
Schwarze Flächen, wenn diese besonders satt wirken sollen, können Sie unterschiedliche Anteile an Unterfarben hinzufügen. Sprechen Sie vorher mit uns, wie Sie diese am Besten anlegen.
Soll Ihr Produkt mit einer oder nur aus Sonderfarben (HKS, Pantone) gedruckt werden, muss diese als Volltonfarbe im Dokument angelegt sein.
Sonderfarben sind hochpigmentierte Farben, mit diesen können auch Farbwerte gedruckt werden, die aus der Euroskala nicht druckbar sind.
Legen Sie alle Veredelungen immer in Sonderfarbe (Volltonfarbe) und immer als Vektoren (keine Pixeldatei) an. Diese müssen auf Überdrucken angelegt sein, sonst würden bei der Belichtung an dieser Stelle weiße Aussparungen entstehen. Schicken Sie uns eine Druckdatei in der die fünfte Farbe integriert ist und auf überdrucken steht.
Unsere Empfehlung ist, die minimale Linienstärke
- bei positiven Linien (schwarze Linie auf weißem Hintergrund) in 100% Prozesswert von 0,25pt,
- bei negativen (weiße Linien auf schwarzem Hintergrund) und aufgerasterten Linien mindestens 0,5 pt
zu verwenden. ACHTUNG: Achten Sie beim Verkleinern von Vektorgrafiken, dass die Linien nicht zu dünn werden.
Medien-Rahmen (MediaBox)
Der Medien-Rahmen definiert die Größe des Ausgabemediums mit allen Druckmarken.
Masken-Rahmen (CropBox)
Dieser Rahmen, enthält normalerweise die Daten des Medien-Rahmens.
Endformat-Rahmen (TrimBox)
Dieser Rahmen ist Pflichtbestandteil von einem PDF.
Er enthält das Endformat der Daten, also das reine Nettoformat ohne Beschnitt.
Dieser Rahmen ist ausschlaggebend für die Platzierung der Daten im Ausschuss.
Anschnitt-Rahmen (BleedBox)
Dieser Rahmen ist auch Pflichtbestandteil von einem PDF.
Er enthält die Größe des Endformat-Rahmens mit den Beschnittzugabeeinstellungen.
z.B. A4 Format = 210 x 297 mm + 3 mm ringsherum Beschnitt = 216 x 303 mm
Überdrucken bedeutet, dass die jeweilige Farbe über die andere Farbe gedruckt wird, also der Hintergrund mitgedruckt wird.
Dies ist bei schwarzen Texten und Linien wichtig, da diese sonst ausgespart werden und es somit zu Blitzern in der Produktion kommen kann.
Stehen jedoch weiße Flächen und Schriften auf Überdrucken, verschwinden diese bei der Belichtung, da der Hintergrund an dieser Stelle gedruckt wird, deswegen sollten weiße Schriften und Objekte (besonders wenn diese aus Quark oder Illustrator kommen) immer auf aussparen stehen. Genau das Gegenteil zum Überdrucken.
Aussparen ist das genaue Gegenteil von Überdrucken. Aussparen bedeutet dass der Hintergrund an dieser Stelle nicht mitgedruckt wird.
Würden jetzt weiße Elemente auf überdrucken stehen, würden diese bei der Belichtung
verschwinden und im Druck nicht mehr sichtbar sein.
Ausschießen bedeutet die richtige Anordnung der einzelnen Seiten auf der Druckform.
Bei mehrseitigen Produkten ist es wichtig, dass die einzelnen Seiten nach einem bestimmten Schema angeordnet werden, damit das finale Produkt nach der Verarbeitung die richtige Reihenfolge hat.
Die Druckdaten werden beim Ausschuss nach dem PDF-Endformat-Rahmen platziert.
Ist kein Endformat-Rahmen vorhanden, werden die Daten mittig in das Endformat platziert.
Der Proof ist eine farbnahe Simulation des Offsetdruckes. Mit ihm kann man im Vorfeld abklären ob die Daten im späteren Druckprodukt wie gewünscht aussehen.
Er dient als Farbvorlage und Farborientierung für den Drucker.
Wir erstellen Proofs nach DIN-ISO 12 647 bis zu einer Breite von 90 cm.
Sprechen Sie unsere Fachberater an, wenn Sie Proofs wünschen.
Der Plot ist ein standverbindlicher Ausdruck vor dem Druck. Auf diesem Plot muss überprüft werden ob alle Elemente wie gewünscht auf der Druckvorlage vorhanden sind und die Reihenfolge stimmt. Dieser Plot ist nicht farbverbindlich, dafür erstellt man einen Proof.
Nein, RGB-Daten können bei uns nicht verarbeitet werden, bitte wandeln Sie Ihre Daten in CMYK um.
Nach Absprache ist es auch möglich, dass wir Ihre Daten für Sie in CMYK umwandeln.
Nein, denn gleiche Farbwerte werden auf verschiedenen Papierklassen jeweils unterschiedlich wiedergegeben.
Das liegt daran, dass verschiedene Papiersorten unterschiedliche Eigenschaften haben, z.B. Tonwertzuwachs, Eigenschaft der Druckfarbe, Papieroberfläche, Saugfähigkeit.
Ungestrichenes Papier nimmt wesentlich mehr Farbe in sich auf, damit ist der zu wiedergebende Farbraum kleiner.
Sie haben vielfältige Möglichkeiten:
Sie können Ihr Produkt Rillen, Nuten, Falzen, Cellophanieren, Lackieren, Perforieren, Prägen und Stanzen lassen.
Das Veredeln von Drucksachen liegt im Trend, Lacke werten Drucksachen perfekt auf.
Natürlich lassen sich auch mehrere Möglichkeiten toll kombinieren. Möglich ist (fast) alles.
Lassen Sie sich von uns umfassend und kompetent beraten!
Mittels eines Drückwerkzeuges wird in den Bedruckstoff eine linienförmige Vertiefung geprägt, um die Biegefähigkeit an einer bestimmten Stelle des Material zu schaffen.
Diese Technik wird vor allem bei stärkeren Papieren ab einem Flächengewicht von ca. 170 g/m2 eingesetzt, um in der Verarbeitung das Aufbrechen des Materials zu verhindern. Fälschlicherweise wird für das Rillen auch oft der Begriff „Nuten“ verwendet.
Dieses Verfahren wird hauptsächlich bei dicken Materialien (Karton oder Pappe) angewandt. Durch das Heraustrennen eines Spans wird das Umlegen bzw. Biegen vereinfacht. Wie das Rillen, verhindert auch das Nuten ein Platzen oder Aufbrechen des Werkstoffes (Papieres) beim Falzen.
„Rillen“ und „Nuten“ sollte grundsätzlich nicht verwechselt werden.
Parallelfalz: Ein Bogen wird 1 x gefalzt Doppelparallelfalz: Ein Bogen wird 2 x in die gleiche Richtung gefalzt Wickelfalz: Ein Bogen wird zunächst an einer Seite eingefalzt, die andere Seite wird darüber gefalzt Zick-Zack- oder Leporellofalz: Ein Bogen wird abwechselnd nach links und rechts gefalzt Altar- oder Fensterfalz: Die linke und rechte Seite des Bogens werden nach innen eingefalzt Kreuzfalz: Ein Bogen wird 1 x quer und 1 x längs gefalzt
Die Klebebindung wird in der Broschur- und Buchherstellung eingesetzt und setzt eine Rückenstärke von
mindestens 2 mm voraus. Dabei werden die Druckbogen in Hotmelt- oder PUR-Bindung verbunden.
Bei der Hotmelt-Bindung werden die Bogen mittels Heißleim verarbeitet. Dieses Verfahren ist relativ günstig, aber nicht dauerhaft.
Mittlerweile werden in der Fertigung immer häufiger Polyurethan-Klebstoffe (PUR) eingesetzt, da diese dauerhafter sind. Sie nehmen zur kompletten Abbindung Feuchtigkeit auf, wobei sich der Klebstoff durch einen chemischen Prozess in nicht wiederauflösbaren Harnstoff umwandelt.
Dispersionslack (matt oder glänzend) beruht im Gegensatz zum Drucklack auf Wasserbasis und wird in der Druckmaschine in einem separaten Lackwerk geführt. Der Lack wird über eine Tauchwalze auf ein Lacktuch aus Gummi aufgetragen und von diesem dann auf den Bedruckstoff übertragen.
Der Einsatz ist vielfältig, meist dient er dazu dem Produkt eine wertigere Optik zu verschaffen, aber auch das Produkt vor mechanischen Einflüssen zu schützen (z.B. bei der Weiterverarbeitung), oder die Scheuerfestigkeit zu
erhöhen.
Drucklack (matt oder glänzend) basiert, wie auch Druckfarben, auf Öl und kann normal in einem Druckwerk verarbeitet werden. Es ist kein gesondertes Lackwerk notwendig, im Gegensatz zum Dispersionslack. Der Übertrag auf den Bedruckstoff erfolgt konventionell im Offset-Verfahren. Die Einsatzmöglichkeiten sind im Prinzip gleich mit denen des Dispersionslackes.
Durch dieses Verfahren werden Drucksachen veredelt. Die Oberfläche wird mit einer hauchdünnen Folie beschichtet. Diese Beschichtung bewirkt einen guten Scheuerschutz und macht das Material deutlich langlebiger. Vor allem für Buchdeckenüberzüge und Umschläge von Broschüren findet diese Technik seinen Einsatz.
Cellophanierungen sind matt hochglänzend oder strukturiert möglich. Eine matte Cellophanierung gibt dem Material eine angenehme Haptik, eine Glänzende verstärkt die Farbwirkung des Druckbildes.
UV-Lacke erhärten unter der Einwirkung von UV-Licht schlagartig. Sie sind in den unterschiedlichsten Konsistenzen (glänzend, matt, strukturiert, usw. ) erhältlich und werden zur Druckveredelung eingesetzt. Die UV-Lackierung bietet durch ihren hohen Matt-/Glanzeffekt eine Alternative zur Cellophanierung.
Häufig werden Drucksachen auch nur partiell veredelt, d. h. es werden nur bestimmte Bildstellen lackiert um diese besonders hervorzuheben.
Bei diesem besonderem Verfahren der UV-Lackierung werden Bildstellen oder Schriften mit einem speziellen Lack hervorgehoben. Durch die Auftragsstärke von etwa 0,3 mm des Lackes ergibt sich ein plastischer Eindruck und eine interessante Haptik.
Mittels eines Klischees (meist aus Messing) und einer dazu synchronen Kunststoff-Patritze wird unter hohem Druck in den Bedruckstoff eine Vertiefung geprägt (Tiefprägung).
Heißfolienprägung ist eine Aufwertung einer Drucksache mit Hilfe von Folien.
Mittels eines Klischees (aus Magnesium oder Messing) wird unter Hitzeeinwirkung eine dünne beschichtete Folie auf den Bedruckstoff übertragen.
Osterchrist druck und medien GmbH setzt als verantwortungsbewusstes Unternehmen ökologische Akzente und ist FSC-zertifiziert.
Wir produzieren hauptsächlich auf Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft.
Der FSC (Forest Stewardship Council) ist eine internationale gemeinnützige Organisation zur Erhaltung der Wälder, deren weltweite Aufgabe die Förderung einer umweltfreundlichen, sozialförderlichen und ökonomisch tragfähigen Bewirtschaftung von Wäldern ist. Das FSC-Logo auf einem Holz- oder Papierprodukt ist ein eindeutiges Zeichen dafür, dass das Produkt aus verantwortungsvoller Waldwirtschaft stammt. Auch die Weiterverarbeitung unterliegt den strengen Vorschriften der Organisation.
Verbraucher, die FSC-gekennzeichnete Produkte kaufen, leisten einen aktiven Beitrag zu nachhaltigen Bewirtschaftung der Wälder rund um den Globus. Beim Kauf von FSC-Produkten ist zudem gewährleistet, dass im Zuge der nachhaltigen Waldbewirtschaftung weder Menschen ausgebeutet, noch Tiere und Pflanzen gefährdet werden. (Quelle: www.fsc-deutschland.de)